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Berichte 2010/2
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| 19. November, Vorbereitungen für die neue Saison |
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Die Vorbereitungen für die neue Saison sind in vollem Gange. Bei unserem ersten Teamtreffen im belgischen Clermont vom 10.-12. November lernte ich die neuen Teamkollegen kennen. Wir wurden bereits mit neuer Renn- und Freizeitbekleidung von Bio Racer bzw. Puma ausgerüstet. Zudem besprachen wir das Rennprogramm, absolvierten die ärztlichen Checks und quälten uns bei Leistungstests. Bei verschiedenen Fotoshootings, einzeln und als Team, wurden schon Aufnahmen für die neuen Autogrammkarten gemacht. Ich habe bisher noch kein Team erlebt, das um diese Zeit schon so gut auf die neue Saison vorbereitet war! |
| 7. Oktober, Paris - Bourges |
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Zum Abschluss der Saison durften wir uns bei Paris-Bourges, dem 'kleinen Paris-Tours', für weitere Einladungen an grosse Rennen in Frankreich empfehlen. Durch den 7. Rang aus dem Vorjahr war ich zusätzlich motiviert. Die Strecke liegt mir und das Wetter zeigte sich erneut von der besten Seite. |
| 3. Oktober, Münsterland Giro |
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Bei wunderschönem Herbstwetter fand das zweitletzte Rennen der Saison statt. Der Start war bei einem riesigen Schloss und auch die Strecke führte durch sehenswerte Orte im Münsterland. Wir schauten, dass keine grosse Gruppe wegfuhr. Die zwei mal drei Mann, welche sich absetzten, war ok für uns. |
| 26. September, Prag |
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Ein weiterer Sieg für das Team NetApp beim längsten Rennen der Saison! |
| 22. September, Omloop van Het Houtland |
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Ein weiteres flaches Rennen in Belgien ist vorbei. Ich fühlte mich gut und setzte mich zu Beginn in einer grösseren Gruppe ab. Als wir wieder gestellt wurden, setzte ich noch eins drauf. Zusammen mit einem Konkurrenten kam ich aber nicht weit. |
| 19. September, GP Paul Borremans |
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Das Kirmes Rennen war sehr schnell. Auf dem welligen Rundkurs mit Wind wurde das Feld auf den 15 Runden a 11 km stetig kleiner. Zahlreiche Attacken zerlegten das Feld in Gruppen. Manche kamen wieder zurück in die erste Gruppe, andere waren für immer weg. Nach 120 km waren noch ca. 30 Mann übrig. Da platzte auch ich weg. Im Hinblick auf die kommenden Rennen wollte ich mich nicht völlig verausgaben. |
| 17. September, Kampioenschap van Vlaanderen |
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Ein flaches Rennen mit vielen Kurven und ein wenig Wind, der aber nicht entscheidend war. Wir arbeiteten im Sprint für Eric. Ich drückte an der Spitze des Feldes vom drittletzten zum zweitletzten Kilometer vollgas aufs Tempo. Als ich nicht mehr konnte, scherte ich zur Seite aus. Schade hatte Eric zum Schluss nicht genug Platz, um eine Topplatzierung raus zu sprinten. |
| 7. September, Slowakei Rundfahrt |
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Die letzte Etappe verlief fast gleich wie diejenige gestern. 3 Fahrer setzten sich ab, wurden wieder gestellt und wir fuhren den Sprint an. Schorni landete mit Platz 3 ein weiteres Mal auf dem Podium! Zudem gewann er die Punkte- und die Nachwuchswertung. Timon brachte den 2. Gesamtrang sicher ins Ziel und als Krönung dieser für uns sehr erfolgreichen Rundfahrt, durfte das ganze Team für den Gewinn der Mannschaftswertung aufs Podest. |
| 6. September, Slowakei Rundfahrt |
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Das war ein perfekter Tag mit zwei leichten Turbulenzen. |
| 5. September, Slowakei Rundfahrt |
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Vom Zeitfahren hatte ich mir etwas mehr erhofft. Ein Exploit blieb aus. |
| 4. September, Slowakei Rundfahrt |
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Mit 3 Bergpreisen war die 4. Etappe nach der Verkürzung des gestrigen Teilstücks die härteste Etappe. Dazu kam Regen bei nur gut 10 Grad. Nach der Hälfte der gut 160 km drückten die Slowenen unten am zweiten Berg aufs Tempo. Anfangs hatte ich Mühe. Nachdem ich meinen Rhythmus gefunden hatte, schloss ich wieder zur Spitze auf. Ein Slowene setzte sich alleine ab und fuhr bis ins Ziel durch. Dahinter überquerten wir den Bergpreis zu siebt. Nach und nach schlossen weitere Fahrer auf. |
| 3. September, Slowakei Rundfahrt |
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Da in den Bergen Bäume in den Strassen liegen, wurde die fast 200 km lange Königsetappe erst nach der Abfahrt des letzten Berges gestartet und somit auf gut 100 km verkürzt. Dadurch hatten wir zum Start einen langen Transfer mit den Autos. |
| 2. September, Slowakei Rundfahrt |
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Auf der zweiten Etappe mischten wir mächtig mit und wurden mit einem Etappensieg belohnt! |
| 1. September, Slowakei Rundfahrt |
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Sehr starker Wind und zeitweise Regen machten die Etappe nervös. Zudem erforderte der zum Teil bedenkliche Strassenzustand volle Konzentration. Der einzige Berg des Tages war zu weit weg vom Ziel, um entscheidenden Einfluss zu nehmen. |
| 31. August, Slowakei Rundfahrt |
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Der 1,3 km lange Prolog war technisch schwierig. Rund die Hälfte führte auf Kopfsteinpflaster hinauf zu einer Festung. Darum fuhren wir mit dem normalen Rennrad. Die Strassen waren nass vom anhaltenden Regen. Beim Antritt von der Startrampe runter drehte mein Hinterrad durch. Danach fuhr ich die Kurven besonders vorsichtig, da ich mich nicht hinlegen wollte. |
| 17. August, GP Zotegem |
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Einmal mehr hatten wir Glück mit dem Wetter in Belgien. Zu Beginn rieselte es noch ein Wenig und wir rutschten rum, doch dann trocknete es immer mehr ab. Die Strecke, teilweise von der Flandern-Rundfahrt, war technisch sehr schwierig. Schmale Wege, Kopfsteinpflaster, Wind, ein paar Hügel und die Fuge in der Mitte der Betonstrassen forderten volle Konzentration. |
| 15. August, Antwerpen |
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Beim flachen Rennen mit vielen Schikanen und starkem Wind sind wir leer ausgegangen. Schon nach gut 20 km setzte sich eine Gruppe mit ca. 20 Männern ab. Wir waren nicht vertreten und begannen nach 50 km mit voller Mannschaftsstärke die Aufholjagd. Das Feld fiel auseinander und wir waren nur noch rund 30 Fahrer mit gut einer Minute Rückstand. Dann hielt uns die Jury an, weil die Spitzengruppe falsch gefahren war. |
| 1. August, Elsass Rundfahrt |
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Mit 3000 Höhenmetern war dies klar die schwerste Etappe. Nach dem Start kontrollierten wir das Feld. Gotti liess niemanden weg fahren. Hinauf zum 1350 Meter hohen Grand Ballon fiel das Feld komplett auseinander. Jan, Huub und ich behaupteten uns in der ersten Gruppe. Wir beschlossen auf Alex zu warten, da es noch ein langer Weg ins Ziel war. In der Abfahrt stach mich eine Biene in den Oberarm. Zum Glück bin ich nicht allergisch. |
| 31. Juli, Elsass Rundfahrt |
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Da das Etappenprofil ähnlich war wie jenes von gestern, gingen wir mit der gleichen Taktik an die Aufgabe. Alex sollte mit Tassilo an seiner Seite möglichst Kräfte sparen, Gotti und Huub mitspringen oder notfalls Löcher stopfen, und Jan und ich bei allfälligen grösseren Gruppen mitgehen. Dies funktionierte ausgezeichnet, was, wenn man bedenkt, dass hier ein Neuseeländer, ein Holländer, ein Tscheche, zwei Deutsche und ein Schweizer das Team NetApp bilden, richtig Spass macht. |
| 30. Juli, Elsass Rundfahrt |
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Am Morgen klingelte der Wecker erst um neun Uhr. Ich war froh, denn die beiden ersten Etappen waren schwer. Zudem konnte ich gestern mit all den Emotionen vom Rennen im Kopf nicht sofort einschlafen. Nach dem gewohnten Frühstück mit Müsli und Baguette, legten wir die Beine nochmals hoch, da der Start gleich beim Hotel war. |
| 29. Juli, Elsass Rundfahrt |
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Nachdem es gestern nicht aufging, passte heute schlussendlich alles zusammen. Da fällt es einem auch einfacher einen Tagebucheintrag zu schreiben. |
| 28. Juli, Elsass Rundfahrt |
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Nach einem ausgiebigen Frühstück fuhren wir bei strömendem Regen zum Start nach Colmar. Dort angekommen brachten mir meine Eltern eine leckere Crostata von meiner Freundin vorbei. Ich liebe diesen Mürbeteig mit Aprikosenmarmelade als Verpflegung, fast so fest wie meine Freundin :-) |
| 27. Juli, Elsass Rundfahrt |
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Heute Nachmittag haben wir unser Novotel Hotel in der Nähe von Mulhouse bezogen. Ein Teil reiste aus Raubling an, der andere Teil aus Kelmis. Wir bleiben die ganze Rundfahrt im gleichen Hotel. Dies ist für alle sehr angenehm, da wir nicht immer ein- und wieder auspacken müssen. Das Zimmer bleibt für eine knappe Woche eingerichtet. Beim Schweizer muss alles seinen Platz haben. |
| 25. Juli, GP de Perenchies |
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Eine starke Leistung beim ersten UCI-Rennen für das Team NetApp. Nach 6 kleinen Runden folgten 5 grössere mit einem 1.2 km langen Kopfsteinpflasterstück. Ein so schlechtes Pave hatte ich noch nie befahren, zudem hasse ich diese Steine, seit meinem Sturz darauf 2006. |
| 21. Juli, GP Jose Dubois |
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Der Start mit dem neuen Team ist geglückt. Die gut 10 km lange Runde um Isieres musste 15-mal absolviert werden. Die Strassen waren typisch Belgisch; kurvig, schmal und teilweise mit einer Fuge in der Mitte. |
| 18. Juli, im neuen Team |
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Nach einer längeren Trainingsphase rückt das neue Abenteuer mit dem Team NetApp endlich näher. Am Dienstag reise ich das erste mal zum Service Course nach Kelmis in Belgien. Ich bin gespannt was mich erwartet und freue mich, das ganze Team kennen zu lernen. |
| 27. Juni, SM Kriegstetten |
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Der Start zur SM gelang mir gut. Ich fand in einer aussichtsreichen Spitzengruppe unterschlupf. Als wir nach rund der Hälfte der knapp 200 km zu meinem erstaunen wieder vom Feld eingeholt wurden, bildete sich eine neue grosse Gruppe, bei der ich den Anschluss verpasste. Das Rennen war entschieden und ich stieg vorzeitig aus. Nun werde ich eine Pause einschalten und dann einen neuen Aufbau für den Rest der Saison beginnen. Nach dem Gastspiel beim Velo Club Mendrisio werde ich ab dem 1. Juli für das Team NetApp www.teamnetapp.eu fahren. |
| 20. Juni, GP Luzern |
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In den Farben des Velo Clubs Mendrisio absolvierte ich den letzten Ernstkampf vor der SM. Vom Start weg bildete sich bei kalten Temperaturen eine grössere Spitzengruppe. Da weder ein Fahrer von Mendrisio noch einer meiner (Ex-) Teamkollegen dabei war, investierte ich meine Kraft, um die Lücke zu schliessen. Nach gut der Hälfte der Distanz gelang das Unterfangen und es bildete sich eine neue Viererspitzengruppe mit Reto, die den Sieg unter sich ausmachte. Von meinem Ex-Team gibt es noch keine Neuigkeiten, daher werde ich an der Schweizermeisterschaft vom Sonntag wieder für den VC Mendrisio starten. Ich trage eine schwarze Hose und ein weisses Trikot mit einem roten Balken, falls mich jemand sucht ;-) |
| 17. Juni, Lizenzentzug |
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Wegen dem Lizenzentzug durch die UCI dürfen wir nicht an der Slowenien Rundfahrt starten. Stattdessen werde ich am Sonntag beim nationalen Eliterennen in Pfaffnau dabei sein. Unsere Teamleitung ist zuversichtlich, die Angelegenheit bald klären zu können. |
| 13. Juni, Kriterium Schaffhausen |
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Bei nassen Witterungsbedingungen feuerwerkten wir vier Schweizer vom Team Vorarlberg-Corratec, zusätzlich motiviert durch die vielen angereisten Fans. Das Rennen wurde dadurch sehr schnell, aber leider trugen unsere Anstrengungen keine Früchte. Die anderen Teams konnten die Lücken immer wieder schliessen. |
| 6. Juni, GP Gippingen |
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In der viertletzten Runde bildete sich die Spitzengruppe, die das Rennen unter sich ausmachte. Im entscheidenden Moment habe ich gezögert, was mich ein gutes Ergebnis in Gippingen kostete. Umso ärgerlicher, da ich gute Beine hatte. Hubi erwischte die Gruppe und erzielte einen starken 9. Rang. |
| 30. Mai, Bayern Rundfahrt |
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Bei der Schlussetappe über gut 150 km gab es einen einzigen Bergpreis nach ca. 35 km. Das Sonnenteam fuhr vollgas in die Steigung rein. Ich konnte den hohen Rhythmus mitgehen. Meine Beine waren zu Beginn gut. Ich versuchte paarmal mit einer Gruppe wegzukommen. Schliesslich setzten sich aber 3 andere Fahrer ab. |
| 29. Mai, Bayern Rundfahrt |
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Das 28 km Zeitfahren mit 2 Anstiegen a 150 Höhenmetern war sehr anspruchsvoll. Obwohl ich dieses Jahr nie auf dem Zeitfahrrad trainierte, fand ich mich recht gut zurecht. Ganz nach vorne fehlt aber viel. Im Gesamtklassement bin ich vor der Abschlussetappe an 18. Stelle. Es würde mich freuen, wenn mir Corratec ihr neues Zeitfahrmodell zur Verfügung stellen würde. Da wären sicher noch ein paar Sekunden aufzuholen ;-) |
| 28. Mai, Bayern Rundfahrt |
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Den ganzen Tag rauf und runter, einige schmale Strässchen und dazu ein bisschen Regen. Die Königsetappe ähnelte einem Klassiker. Es war ein Ausscheidungsfahren, in dem sich Reto und ich dank der Unterstützung unserer Vorarlberg-Corratec Teamkollegen bis ins Ziel in der ersten Gruppe behaupteten. Den Sprint habe ich versaut. Als ich 300 m vor dem Ziel links vorfuhr, kamen mir die Absperrgitter, welche die Strasse von 2 Spuren auf eine halbierten, in den Weg. Ich musste rausnehmen und als ich wieder freie Fahrt hatte, liessen mich die Beine im Stich. Aus solchen Chancen muss ich mehr rausholen. Reto wurde ca. guter 10., ich etwa 15. |
| 27. Mai, Bayern Rundfahrt |
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Die mit 200 km längste Etappe war wieder locker bis zum letzten Berg 30 km vor dem Ziel. Mit 2 km war die Steigung zwar kurz, bei fast durchgehend 16% aber extrem steil. Der Grossteil des Feldes kam wieder zusammen und es kam zum erwarteten Massensprint. Wir unterstützten Sebastian, der einen guten Rang in den ersten 10 einfuhr. Auf der Zielgeraden knallte es heftig. Zum Glück wurde niemand von uns in mitleidenschaft gezogen. Mit 50 km/h im Slalom durch Fahrer und Fahrräder zu kurven ist gar nicht so einfach :-P |
| 26. Mai, Bayern Rundfahrt |
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Seit dem ersten Mai bin ich endlich wieder mal bei einem internationalen Rennen am Start. Kurz zusammengefasst; die ersten 150 km waren locker. Der folgende gut 10 km lange Berg war zügig und die letzten 20 km, nach der 10 km langen Abfahrt, waren schnell. Ich konnte den Rhythmus gut mitgehen und erreichte das Ziel im ersten Feld. Mit den Leistungsspitzen wie Sprints und Attacken hatte ich bisschen Mühe. Dies wird sich im Verlauf dieser Woche, wenn ich wieder im Rennrhythmus bin, bessern. |

