Berichte 2007

Berichte 2007/01

27. April, Giro del Trentino
Das letzte Teilstück war mehr oder weniger flach. Wir arbeiteten für Borut, der sich im Massensprint in den ersten 10 klassierte.
Ich war zu Beginn der Etappe noch richtig platt von gestern. Mit der Zeit gingen meine Beine auf und zum Ende drehten sie schon wieder ganz ordentlich.
26. April, Giro del Trentino
Die Freiheiten durch den Rückstand in Gesamtklassement konnte ich nicht nutzen. Dafür gab es ein starkes Resultat.
Die Fluchtgruppe verpassten wir, wodurch wir zum Nachführen gezwungen waren. Borut, Celli und ich mussten das Rennen machen. Bald nachdem wir die Flucht neutralisierten folgte 30km vor dem Ziel ein schwerer, 7km langer Berg. Diesen überquerte ich in der zweiten Gruppe zusammen mit Celli. Er gab alles, damit wir nochmals zu den Ersten aufschlossen und ich den Sprint fahren konnte.
Das Resultat, ein schöner 6. Rang dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung. Das gibt Moral.
25. April, Giro del Trentino
Der Parcours war richtig schwer. Den ganzen Tag rauf und runter und zum Dessert eine 11km lange Bergankunft. Über den Tag verteilt summierten sich rund 3500 Höhenmeter.
Erfahrungsgemäss kann ich bei einer solchen Etappe nicht mit den Ersten mithalten. Deshalb bevorzugte ich es einige Minuten mehr zu kassieren, damit ich morgen mehr Freiheiten habe.
24. April, Giro del Trentino
Guter Auftakt zur Trentino. Das Etappenprofil mit Steigungen von 3-4km kam mir entgegen. In den letzten Berg 10km vor dem Ziel waren wir noch rund 50 Fahrer.
Gestern haben wir die Steigung noch besichtigt. Vor den letzten 1500m hatte ich Respekt, da es richtig steil war. Also attackierte ich gleich zu Beginn und hoffte mit den Ersten über den höchsten Punkt zu kommen. Mein Vorsprung betrug 11 Sekunden, doch anstatt der Rampe führte die Strecke aussenrum, weniger steil. Auf dem höchsten Punkt holte mich statt einer kleinen Gruppe wieder der ganze Faden ein. Ich wurde durchgereicht bis ans Ende. Erst auf dem letzten Kilometer, nach einigen tiefen Atemzügen, verbesserte ich mich nochmals um einige Ränge.
22. April, Giro d'Oro
Nach einer intensiven Trainingsphase folgt nun wieder ein Rennblock. Beim heutigen schweren Giro d'Oro brauchte ich einige Zeit, um den Rythmus zu finden. Das Haupthinderniss, ein 14km langer Pass 70km vor dem Ziel, überquerte ich in der ersten rund 30 Mann grossen Gruppe. Kurz danach griff unser Celli an. Einige folgten ihm und es bildete sich eine Spitzengruppe. Keine Mannschaft wollte oder konnte noch reagieren und so war das Rennen frühzeitig vorentschieden. Ich war überrascht, da noch Leute wie Garzelli und Pelizotti bei mir waren. Schlussendlich muss ich mich aber an der eigenen Nase nehmen, da ich nicht mehr aus der guten Ausgangslage gemacht habe.
9. April, Settimana Lombarda
Zum Abschluss nochmals gute Beine.
Es ging los wie die Feuerwehr. In der ersten Stunde absolvierten wir 51km! Nach rund 90km bildete sich am ersten Berg eine Spitzengruppe. Am 2. Berg, einer 10km Steigung mit 600 Höhenmetern, setzte ich alles auf eine Karte. Gleich zu Beginn attackierte ich. Der Abstand zum Feld wurde schnell grösser. Nach und nach überholte ich 3 Fahrer, die aus der Spitzengruppe zurückfielen. Das Loch zur Spitze konnte ich aber nicht ganz schliessen. Die Kräfte gingen mir langsam aus und 1km vor dem Bergpreis wurde ich wieder gestellt.
Danach setzten wir auf Borut. 4km vor dem Ziel folgte nochmals eine Rampe der 3. Kategorie. Auf dem höchsten Punkt hatte ich mit Borut ein 50m Loch zu den Ersten. Ich stellte mich voll in seine Dienste und brachte ihn 1km vor dem Ziel zurück an die Spitze.
Bis zu den nächsten Rennen werde ich nochmals an meiner bereits guten Form feilen.
8. April, Settimana Lombarda
180 flache Kilometer. Wir kontrollierten das Rennen für unseren Sprinter Borut. Wie erwartet kam es zum Massensprint. Von 1500m bis 1km vor dem Ziel pilotierte ich Gutierrez und Borut nach vorne. Guti übernahm und platzierte Borut, der einen guten 4. Platz holte.
7. April, Settimana Lombarda
Nach 80 flachen Kilometern folgten 3 Berge und die Abfahrt ins Ziel. Da ich gestern der einzige unseres Teams in der ersten Gruppe war, musste ich aufs Gesamtklassement fahren.
Der Tag verlief leider nicht so glücklich. Nach der Verpflegung kurz vor dem ersten Berg warf mir ein Trottel von Rabobank seine Verpflegungstasche ins Velo. Diese blockierte mir den Wechsel und ich musste absteigen, um sie heraus zu ziehen. Anfangs Steigung schloss ich wieder auf, hatte aber nur noch den 21er Kranz zu Verfügung, da es mir den Wechsel verbogen hat. Ich fuhr den ganzen Berg am Anschlag und konnte in der Abfahrt wieder zur ersten Gruppe aufschliessen.
Nun wechselte ich zu Beginn des 2. Berges das Velo, damit ich wieder die wichtigen kleinen Gänge zur Verfügung hatte. Erneut pedalte ich die ganze Steigung am Anschlag und schloss in der Abfahrt wieder auf. Zum Dessert folgte der letzte Berg. Gut 6km mit über 10% Durchschnittssteigung. Meine Kräfte reichten leider nicht mehr, um mit den ersten mit zu halten. Auch in der Abfahrt gelang mir der Anschluss nicht mehr. Nun kann ich wenigstens wieder attackieren ;-)
6. April, Settimana Lombarda
Unsere Taktik war auf unseren Slovenen Borut ausgelegt. Er ist sehr endschnell und kommt gut über die Berge. Rund 60km vor dem Ziel hatte eine Zweierspitzengruppe noch gut 6 min Vorsprung. Zusammen mit Liquigas und Barloworld organisierten wir die Nachführarbeit. Auf den letzten 20km stand noch ein Berg der 2. Kategorie im Profil. Gleich zu Beginn der Steigung holten wir die Flüchtlinge ein. Mitte Berg geriet dann unser Kapitän in Schwierigkeiten. Ich fühlte mich noch ordentlich und bekam freie Fahrt. So passierte ich den Bergpreis in der ersten Gruppe.
Im Sprint war ich leider einen Moment eingeklemmt. Erst auf den letzten Metern machte ich nochmals einige Positionen gut und platzierte mich in den ersten 10!
5. April, Settimana Lombarda
Die Rundfahrt startete kurz, aber heftig! Ein 3km Mannschaftszeitfahren und das bergauf. Eine sehr spezielle Disziplin. Das wichtigste ist das Aufwärmen der Muskulatur vor dem Start, damit man voll am Anschlag fahren kann. In der Umsetzung bedeutete dies bei uns einge Kilometer hinterm Mannschaftsauto mit 60km/h und dann noch individuelles Rollenfahren.
Während den 3km lief es mir gut. Ich zog alle Ablösungen durch. Die Zeit reichte allerdings nicht unter die Besten.
31. März, Settimana Coppi-Bartali
Eine starke Etappe zum Schluss. Nach rund 40km setzte ich mich in einer 6-er Gruppe ab. Danach schrieben wir die Geschichte der letzten Etappe, bis uns das Feld ca. 20km vor dem Ziel ein- und überholte.
Damit zeigte ich, dass ich die Rundfahrt gut verdaut habe.
30. März, Settimana Coppi-Bartali
200km flach wären eigentlich nicht so eine schwere Aufgabe. Wenn es allerdings nur 7 Grad hat und durchgehend regnet, wird es eine Tortur. Trotz dicker Kleidung und viel Wärmesalbe kam ich nicht ums Schlottern herum. Ich hoffe mich nicht erkältet zu haben, damit ich morgen noch einen guten Abschluss der Rundfahrt zeigen kann.
29. März, Settimana Coppi-Bartali
Die schwerste Etappe endete mit einer Bergankunft. Ich fühlte mich heute nicht so gut. Darum versuchte ich Ferrara, der gestern 10. wurde, vor dem Schlussanstieg möglichst weit vorne zu platzieren. Danach nahm ich das Gruppetto in Richtung Ziel.
28. März, Settimana Coppi-Bartali
Ich durfte mich auf das schwere Finale mit 2 Bergen a 6km 'schonen'. Vom letzten Berg folgten noch 25km Abfahrt ins Ziel. Ich hoffte, das wir in einer grösseren Gruppe ankommen und ich meine Endschnelligkeit ausspielen kann. Die Form reichte leider noch nicht ganz. Auf dem Bergpreis fehlten mir rund 50 Sekunden, die wir in der Abfahrt nicht mehr aufholten. So kam ich in der zweiten grossen Gruppe an.
27. März, Settimana Coppi-Bartali
Nun ist auch mein erstes Etappenrennen gestartet. Am Morgen fuhren wir bei Kälte und strömendem Regen 8 Runden rund um Riccione. Eine 3-er Gruppe kam auf dem winkligen Kurs durch. Ich fühle mich noch nicht ganz erholt von Mailand-Sanremo, kam aber mit dem Feld ins Ziel.
Am Nachmittag folgte ein Mannschaftszeitfahren. Leider hörte der Regen nicht auf und so waren die Strassen entsprechend rutschig. Dazu war es für die meisten von uns die erste Fahrt auf der Zeitfahrmaschine. So resultierte ein rechter Rückstand auf die Spitze..
24. März, Mailand - Sanremo
Fast 300km mit Sonne, ein bisschen Schnee und zum Finale noch Regen!
Das Hauptziel für unser Team war, in der Spitzengruppe vertreten zu sein. Während den ersten 100km folgte Angriff auf Angriff, bis sich 6 Mann mit unserem Traficante absetzten. Bis dahin verbrauchte ich schon viele Kräfte.
Mit einsetzendem Regen, der langen Distanz und der Nervosität der Finales begann das Sturzfestival. Ich flog auch einmal, habe mir ausser Schürfungen zum Glück aber nicht weh getan.
Zur Cipressa hinauf verlor ich den Kontakt zum Spitzenfeld. Danach war ich total platt. Auf diese Distanz fehlt dir am Schluss jedes Körnchen, das du am Anfang verschossen hast.
Über den Poggio fuhr ich noch ganz alleine, da ich die Strecke für's nächste mal kennen lernen wollte ;-)
Für die Zukunft sammelte ich bei diesem Spektakel viele wichtige Erfahrungen, die mich vorwärts bringen.
21. März, Erster Klassiker-Start
Mit dem Sieg in Mendrisio bin ich ins Teamaufgebot für Mailand - Sanremo gerutscht. Es wird mein erster Start an einem Eintagesklassiker dieses Stellenwertes sein. Ein Knackpunkt wird sicher die Distanz von fast 300km sein. Ich freue mich mit dabei zu sein und werde mich voll in den Dienst des Teams stellen.
18. März, Mendrisio
Ein perfekter Tag! Als einziges Professional Team waren wir zumindest auf dem Papier die Favoriten. Dies bringt aber auch eine grosse Verantwortung mit sich, da alle anderen Teams auf uns schauten.
Souverän kontrollierten wir das Geschehen, bis die Spitzengruppe nach der Hälfte des Rennens nach unserer Vorstellung stand. Rund 20 Fahrer mit unseren 3 Leadern, Solari, Maserati und mir. Etwas Bauchschmerzen bereiteten mir die Fahrer von Miche, da diese zu viert waren. Als aber unser Ricci noch solo aufschloss, begannen wir auf den letzten 3 Runden zu attackieren.
ch setzte eine Attacke zu Beginn der letzten Runde. Das Loch riss sofort auf und bis unten am Berg lag ich 40 Sekunden solo voraus! Die Kräfte und der Vorsprung schwanden. Doch mit grosser Willenskraft rettete ich mich ins Ziel. Mein erster Profisieg und das mit einen Solo über gut 10km. Was für Emotionen!
Den Sieg widme ich meiner Freundin, mit der ich genau heute 9 Jahre zusammen bin. Die super Mannschaftsleistung kompletierte Solari mit dem 2. Platz.
10. März, Mailand - Turin
Im Dienste der Mannschaft versuchte ich eine gute Fluchtgruppe zu erwischen, um unsere Sponsoren zu präsentieren. Mehr als mich 2-3 mal kurz abzusetzen gelang aber nicht. Vor allem das Team Milram liess niemanden ziehen.
Auf den letzten 50km begannen die Steigungen. Ich positionierte Luca Solari, der schon einige Rennen mehr in den Beinen hat als ich, vorne im Feld. Damit war auch ich in guter Position.
An der steilsten Stelle bekam ich ein Loch zur ersten Gruppe. Als es flacher wurde, schloss ich fast nochmals auf. Aber eben nur fast. In der Abfahrt schluckte mich die zweite Gruppe, in der ich ins Ziel fuhr.
Es erstaunte mich, dass ich nach der Teamarbeit noch so viel Kraft hatte und fast die erste Gruppe halten konnte. Dies stimmt mich zuversichtlich für die nächsten Rennen.
7. März, Good News
Nach den soliden Leistungen am Wochenende stehe ich im Aufgebot unserer Mannschaft für den Halbklassiker Mailand -Turin vom kommenden Samstag. Für mich kommt diese Nachricht sehr überraschend. Einerseits war ein Startplatz für mich vor diesem Wochenende nie ein Thema und andererseits haben wir 13 Italiener im Team, die sicher auch an diesem Rennen teilnehmen wollen.
Für das Vertrauen des sportlichen Leiters möchte ich mich mit einer guten Leistung bedanken.
4. März, GP Lugano
Blauer Himmel und sommerliche 20 Grad erfreuten Fahrer und Zuschauer. Im Gegensatz zum letzten Jahr bot die Strecke nicht mehr so lange Berge, dafür mehr kleinere Hügel auf einem Rundkurs. Das Finale führte aber immer noch einmal über den San Salvatore.
Der schnelle Beginn tat mir nach dem harten Rennen von gestern schon richtig weh. Als sich dann einer absetzte, wurde das Tempo gedrosselt. Erst auf den letzten 50km, mit zunehmender Geschwindigkeit, gingen meine Beine auf.
Über den San Salvatore fehlte mir ähnlich wie letztes Jahr nur wenig für das erste Feld. Zufrieden erreichte ich das Ziel in der zweiten grossen Gruppe.
3. März, GP Chiasso
Bei perfektem Wetter startete ich in die Saison. Da sich nie eine rechte Spitzengruppe absetzte, wurde immer wieder attackiert. Dies machte das Rennen sehr schnell.
Nach der Hälfte gab es in der Abfahrt durch einen Kreisel einen schweren Sturz. Ich lenkte mein Rad in letzter Sekunde rechts vorbei! Das Glück scheint mir dieses Jahr gut gesinnt.
Meine Beine drehten gut, doch gegen Ende fehlte mir der Rennrythmus. In der 3. letzten Runde über den Berg musste ich das Spitzenfeld ziehen lassen.
26. Februar, auf ins 3. Jahr
Nach der Teampräsentation vom 22. Februar fällt am kommenden Wochenende (03.- 04. März) der Startschuss in meine 3. Profisaison. Zugleich beginnt auch das 3. Jahr für meine Homepage. An dieser Stelle möchte ich meinen Partnern für die grosszügige Unterstützung danken. Dazu zählen seit Beginn die Bauunternehmung H. Bachmann AG in Aadorf und das Bären Party-Huus in Heiterschen bei Wängi. Schon das 2. Jahr dabei ist die Eurojob Ost AG. Neu begrüssen darf ich das 2-Rad-Center Edi Kägi in Elgg und das Gymnastica-Fitness in Aadorf. Ich bitte euch, meine Partner zu berücksichtigen, denn Sie ermöglichen diese Homepage!
Einen ganz besonderen Dank geht an Beni Wolfer, der mir die Homepage gestaltet und immer auf dem Laufenden hält.
Ich wünsche allen, die mich durch meine Höhen und Tiefen des Radsportjahres begleiten, viel Spass beim Lesen ;-)
08.-19. Februar, Trainingslager in Fondi
Unser Trainingslager hat nun endlich begonnen. Wir sind nicht wie anfangs gedacht in der Toscana, sondern zwischen Rom und Neapel. Diese Woche wird an den letzten Details gearbeitet. Dabei meine ich nicht nur die körperliche Verfassung, sondern auch das Velo und die Bekleidung. Was nicht passt, kann nochmals getauscht werden. Ferner besprechen wir auch die ersten Renneinsätze.
Petrus ist uns bis jetzt leider nicht gut gesinnt. So hatten wir in den letzten vier Tagen drei Regentage! Ich habe mir eine leichte Erkältung eingefangen, die hoffentlich rasch vorbei geht.
Die Stimmung im Team gefällt mir gut. Alle sind entspannt. Da ich schon einige Fahrer vom letzten Jahr her kenne und mein Italienisch langsam verständlich wird, komme ich gut zurecht. Auch wenn ich der einzige deutsch Sprechende bin.
Bis zum ersten Rennen... Hoffentlich bald ;-)
30. Januar, Lizenz von Team LPR
Nun hat es doch noch geklappt. Mit etwas Verspätung haben wir als Team LPR von der UCI eine Continental Professionel Lizenz erhalten. Jetzt kann die Saison richtig beginnen!
Am 8. Februar treffen wir uns das erste Mal anlässlich eines Trainingslagers in der Toscana, das Ende Januar geplant war. Bereits während dem Lager fällt am 10. Februar der Startschuss zum ersten Rennen, dem GP Etruschi. Ob ich gleich zum Einsatz komme, ist aber noch ungewiss.
27. Januar, Costa Blanca anstatt Toscana
Das neue Jahr begann für mich mit einem Paukenschlag. Unser sportlicher Leiter teilte mir telefonisch mit, dass das Team vorläufig keine Lizenz von der UCI bekommen habe. Angeblich soll das Team bei der Anmeldung zu spät gewesen sein. Nun ist pro Tag Verspätung eine Strafe fällig, was bei der Teamleitung zu Unverständniss führte.
Zur Klärung wurde ein Anwalt eingeschaltet. Das kann allerdings bekanntlich dauern. Die Velos und die Bekleidung werden jetzt vom Team zurückgehalten. Das geplante Trainingslager Ende Januar in der Toscana wurde abgesagt. Nichts desto trotz flog ich vom 16.-25. Januar auf eigene Faust nach Spanien. Wie schon im Dezember logierte ich mit Florian Stalder und Damian Reichlin in Oliva Nova. Die Bedingungen waren optimal, um weiter an der Grundlage zu arbeiten.
Wieder zu Hause warte ich nun Tag für Tag auf einen Anruf der Teamleitung, dass die Saison endlich richtig beginnen kann...