Berichte 2008

Berichte 2008/03

27. Juli, Sachsen Tour

Gleich 3 unserer Fahrer klagten vor dem Start über Magenprobleme und Übelkeit. Ludescher musste Forfait geben, Pollack und Musiol versuchten noch zu starten, aber ohne auf Touren zu kommen.
Wir versuchten auf der topografisch schwersten Etappe in der Spitzengruppe unterzukommen. Alle vom Team versuchten es immer wieder, aber bis zum ersten Berg setzte sich niemand ab. Als die Steigung begann, konnte keiner mehr und die Gruppe war weg.
Danach wurde es ruhiger. Ich fühlte mich den ganzen Tag nicht so gut. Das Tempo im Feld empfand ich weder locker noch schnell, irgendwie unangenehm. Viel passierte nicht mehr. Die 5-er Spitze kam durch und ich rollte im Feld ins Ziel.
Nach ein paar Tagen Erholung werde ich dank den vielen Rennkilometern dieser Rundfahrt auf ein höheres Niveau kommen.

26. Juli, Sachsen Tour

Vor dem Zeitfahren war die Ausgangslage im Gesamtklassement noch offen. Als 25. hatte ich nur 25 Sekunden Rückstand auf den Leader. Der Parcour bestand aus 37 flachen, technisch sehr einfachen Kilometern. Ein starker Seitenwind erschwerte zudem das Einteilen. Bedingungen, die mir nicht besonders liegen. Ich startete zu forsch und musste auf den letzten Kilometern dafür büssen. Über so lange Zeitfahren fehlt mir noch etwas Erfahrung.
Das Team Columbia fuhr alles in Grund und Boden. Sie belegten das komplette Podium. Als 19. verlor ich ca 3.5 Minuten - eine Ewigkeit!

25. Juli, Sachsen Tour

Nun ist die Hitze auch hier Angekommen. Die hohen Temperaturen führten zu einer recht gemütlichen Fahrt. Dazu warteten im Finale 2 schwere Runden mit einem Berg auf uns, wovor ein gewisser Respekt zu spüren war.
Als 50 km vor dem Ziel die Attackiererei losging, sprang ich einige male mit. Aber ohne weit weg zu kommen. Es lief mir erneut etwas besser als gestern, doch richtig gut fühle ich mich noch nicht.
Auf den 2 Schlussrunden vermochte ich nicht mehr zu zusetzen. Mit ach und krach hielt ich mich knapp in der ersten Gruppe. Vielleicht reichte es im Sprint gerade noch in die Top Ten.
Eine ganz besondere Motivation gibt mir an dieser Rundfahrt eine kleine Fraktion meines Fan-Club's. Meine Eltern und meine Freundin verbringen ihren Urlaub hier und begleiten mich bei allen Etappen!

24. Juli, Sachsen Tour

Was für ein Arbeitstag, inklusive der Neutralisation ganze 250 km lang!
Eigentlich ging's noch so bis 50 km vor dem Ziel. Die Beine drehten auch schon etwas besser. Als der Leader für kleine Jungs austrat, nutzte ich die Gelegenheit auch gleich. Auf dem Weg zurück ins Feld fasste ich noch Flaschen für meine Teamkollegen. Just in diesem Moment fuhr das Team CSC auf die Windkante. Das Feld teilte sich! Mit grossem Aufwand schloss ich nochmals zum ersten Teil auf. Danach war ich so blau, dass ich nichts mehr machen konnte. Leider auch nicht, als sich kurz vor dem Ziel noch einige Fahrer absetzten und den Sieg unter sich ausmachten.

23. Juli, Sachsen Tour

Das Rad rollt wieder. Nach einer Woche Trainingspause und fast einem Monat Rennpause startete ich heute zur Sachsen-Tour. Während den nächsten 5 Tagen will ich meinen Motor wieder in Schwung bringen.
Die erste Etappe war bis auf's Finale sehr ruhig. Nur einmal hauchte Seitenwind ein wenig Hektik ins Feld. Eine 3-er Spitzengruppe wurde kurz vor dem Ziel gestellt und es folgte ein Massensprint.
Meine Beine drehten noch nicht nach Wunsch. Ich hoffe das wird sich bessern.

29. Juni, SM Strassenrennen

Die Strassen-SM war für mich eine Achterbahnfahrt der Emotionen.
In der 2. von 12 Runden bildete sich, wie erwartet früh, eine über 20-köpfige Spitzengruppe. Ich hatte sehr schwere Beine von den letzten Rennen und verpasste den Abgang. Mein Teamkollege Elias Schmäh hielt mit einer starken Führungsarbeit den Rückstand zur Spitze eine Runde lang in Grenzen und mich im Rennen. Vielen Dank!
In der dritten Runde schaffte ich mit einem Effort zu zweit den Anschluss zur Spitze. Es begann ein Ausscheidungsrennen in der Hitze. Total brauchte ich 11 Bidons, also 5.5 Liter Flüssigkeit!
Zum Schluss kämpften wir zu sechst um den Titel. 300m vor dem Ziel lancierte ich den Sprint. Durch die noch weite Distanz, erhoffte ich einen Überraschungsmoment zu erwischen. Mit den letzten Kräften drückte ich voll ins Pedal. Rund 150m vor dem Ziel überholte mich Zberg. Ihm folgte Elmiger, der so nah an mir vorbeifuhr und hineinzog, dass wir uns berührten. Eine Medaille vor Augen verlor ich das Gleichgewicht und stürzte schwer. Mein Helm und die Brille gingen zu Bruch. Noch etwas benommen, mit Beifall der Zuschauer, wurde ich über die Ziellinie direkt zur Sanität geschoben. Mein emotionalster Tiefpunkt folgte leider erst noch. Während mich die Sanitäter behandelten sah ich, wie meine Freundin am Tisch kollabierte.
Ein Krankenwagen überführte mich ins Spital nach Baden. Zum Glück wurden keine schlimmeren Verletzungen diagnostiziert! Um 21 Uhr, nach einem langen Tag, durfte ich endlich nach Hause.

25. Juni, SM Einzelzeitfahren

Endlich hat es geklappt. Meine erste Medaille an Schweizermeisterschaften bei den Profis!
In Messen hatten wir im Einzelzeitfahren 2 Runden zurück zu legen, was eine Totaldistanz von 45.40km ergab. Der starke Wind machte mir vor allem bei seitlicher Einströmung zu schaffen. Teilweise konnte ich das Rad fast nicht halten.
Die 1. Hälfte wollte ich nicht zu fest überdrehen. So lag ich zur Zwischenzeit auf Rang 4. Auf der 2. Runde war ich dann voll am Limit. Die Beine schmerzten so sehr, dass ich manchmal am liebsten abgestiegen wäre. Mein Gefühl war schlecht, aber die Zeit ok. Die meisten Konkurrenten gingen ein. Meine 2. Runde war aber nur unwesentlich langsamer als die Erste. Auf den letzten Kilometern sicherte ich mir noch den Platz auf dem Treppchen. Da sind die Beinschmerzen schnell wieder vergessen ;-)

22. Juni, Tour de Suisse

Nach dem Aufstehen um 8.30 Uhr galt es nochmals Kalorien zu schaufeln für den letzten Akt. Mit einem unterschriebenen Trikot und Erinnerungsfotos verabschiedeten wir uns vom Hotel.
Das Rennen wurde zur Hitzeschlacht. Es begann optimal für uns. René Weissinger erwischte die Fluchtgruppe und sicherte sich die nötigen Punkte zum Gewinn des Sprinttrikots. Das war heute das landschaftlich das schönste Teilstück: Es ging bei herrlichem Wetter und über 30 Grad entlang diverser Seen. Dazu blieb nochmals Zeit für den einen oder anderen Witz im Feld.
Die Zusatzrunde in Bern war aus meiner Sicht zu gefährlich. Die zahlreichen Verkehrsinseln wurden zwar durch Strohballen geschützt, allerdings fehlten die Personen mit Tafel und Pfeife. Dazu hatte es noch diverse Richtungsänderungen und Strassenverengungen, was leider auch zu Stürzen führte. Grandios waren einmal mehr die Zuschauer im Zielbereich. Die lassen das Radsportlerherz höher schlagen.
Unser grosses Ziel, eine Etappe zu gewinnen, haben wir mit unserem Team Volksbank verpasst. Als Nicht-ProTour Team haben wir uns aber bestens präsentiert. So waren wir jeden zweiten Tag in der Spitzengruppe und mit dem Gewinn des Sprinttrikots sogar auf dem Podium dabei.
Morgen mache ich mal gar nichts. Das heisst Beine hochlegen, die Sonne genießen und ein bisschen baden. Bereits am Mittwoch finden die Zeitfahrmeisterschaften statt. Dann gilt es, wieder drauf zu drücken!

21. Juni, Tour de Suisse

Am Klausenpass bekam ich Hühnerhaut
Habe ich geschlafen letzte Nacht - wie ein Stein! Da fühlt man sich am Morgen fast wie neu geboren. Unser Hotel befindet sich ca. fünf Kilometer vom Start entfernt. Optimal, denn so konnten wir gleich mit dem Rad hin. Die Zimmer sind gross und sehr modern eingerichtet. Umso schöner, dass wir noch eine Nacht hier verbringen dürfen.
Das Bergzeitfahren auf den Klausenpass war ein riesiges Spektakel. Auf den letzten Kilometern kochte die Stimmung über, so dass ich Hühnerhaut bekam. Ein grosses Lob an den Veranstalter: Da haben sie keinen Aufwand gescheut, was sich aus meiner Sicht ausbezahlt hat.
I
ch wollte die 25km nicht voll hochfahren. Im Ziel war ich dann aber doch platt. Ein Zeitfahren über eine Stunde mit diesen Höhenmetern hängt an.
Morgen bleibt unserem Team Volksbank die letzte Chance eine Etappe zu gewinnen. Drückt uns die Daumen!

19. Juni, Tour de Suisse

Für kurze Zeit virtueller Leader der Tour
Gestern Abend sah ich im Fernseher noch den Sturz von Fränk Schleck. Schön, dass er noch bei uns ist!
Vom italienischen Teil in den französischen - das gibt es nur bei der Tour de Suisse. Dazwischen lag der Nufenenpass auf knapp 2500m über Meer. Erfreulicherweise passierte ich den Bergpreis in der Spitzengruppe.
Und es kam noch besser. Der Vorsprung wuchs und wuchs, sodass ich für kurze Zeit virtueller Leader der Tour war. Der starke Gegenwind zehrte an den Kräften und es war Richtung Schlussanstieg bald klar, dass wir den Etappensieg nicht unter uns ausmachen würden. Für unser Team Volksbank stand die Verteidigung des Trikots für die Zwischensprints an erster Priorität.
Als mich das Feld einholte, war mein Ofen aus. Nach dem Ziel gab es ein frisches Trikot und dann nahmen wir die Abfahrt unter die Räder. Unten, am Beginn des Schlussanstiegs, wartete unser Camper auf uns. Zur Belohnung bekam ich für einmal ein Überraschungsei.

18. Juni, Tour de Suisse

Durch die Sonnenstube der Schweiz
Nach einer langen Nacht im Tiefschlaf sieht die Welt wieder besser aus. Dazu noch Sonnenschein, das ist Balsam für die Radfahrerseele. Im Tessin, der Sonnenstube der Schweiz, erwarteten uns fast 30 Grad!
Zu Beginn der Etappe trübte sich aber meine Miene. Hinauf nach Flims, als sich die Spitzengruppe löste, reichte meine Luft nicht um mitzugehen. Es ging ab wie die Feuerwehr und ich kam nicht hinterher. Ein wenig konnten wir uns vom Team Volksbank damit trösten, dass das Unterfangen der Spitzengruppe aussichtlos war. Vorn waren zu gefährliche Leute für das Gesamtklassement dabei.
Das schwere Finale verlangte uns Fahrern alles ab. Eine solche Abfahrt kurz vor dem Ziel ist eine heiße Sache!
Ich hoffe mich gut zu erholen, denn morgen wird die Luft auf dem Dach der Tour dünn?

17. Juni, Tour de Suisse

Ich wollte schlafen, aber mein Magen nicht
Letzte Nacht brachte ich kaum sechs Stunden Schlaf zusammen. Um 22.30 Uhr war ich fertig mit dem Abendessen. Danach brachte ich bis 1.30 Uhr kein Auge zu. Mein Magen arbeitete auf Hochtouren. Beim Erwachen um 7.30 Uhr knurrte er schon wieder. Der Hunger ließ mich nicht mehr schlafen und ich fühlte mich einfach nur platt.
Deshalb kam mir heute die topografisch einfachste Etappe gelegen. Im Ziel freute ich mich schon auf mein Bett im Hotelzimmer. Heute galt: Den Körper nochmals gut erholen, bevor es in die hohen Berge geht!

16. Juni, Tour de Suisse

Mein Wohnort im Ausnahmezustand!
Den ganzen Morgen hatten wir Zeit zum rumhängen, denn der Start war erst um 14.40 Uhr.  Im Verlaufe dieser Rundfahrt werden wir noch einige Gelegenheiten haben, uns an die späten Starts zu gewöhnen.
Bei meiner Heimetappe wollte ich gerne in die Fluchtgruppe. Aber gleich die erste Attacke lief und von unserem Volksbank-Team war Weissinger dabei. Das war dann auch gut so, denn so holte er für uns das Trikot für die Zwischensprints.
Mein Landsmann Gregory Rast machte mich noch darauf aufmerksam, dass Kolobnev gar nicht am Start sei. Tatsächlich gehören die gestern von mir erwähnten imposanten Beine zu Kolobnevs Teamkollegen Arvesen. Es fehlt mir eindeutig an Pro Tour-Erfahrung.
Trotz des Regens war es für mich eine schöne Etappe. Meinen Wohnort Aadorf im Ausnahmezustand zu erleben ist unvergesslich! Herzlichen Dank allen Fans und besonders meinem Fan-Club für die vielen Plakate und die Anfeuerungsrufe. Angetrieben von der tollen Unterstützung erreichte ich das Ziel in den vordersten Positionen.
Auf dem Weg zum Hotel holten wir in Aadorf noch schnell Kuchen von meinem Fan-Club. Nach einer gründlichen Dusche wird das ein leckeres Abendessen!

15. Juni, Tour de Suisse

Ein schwerer Arbeitstag!
22 Uhr. Endlich liege ich nach einem schweren Arbeitstag im Bett und habe etwas Zeit! Die Fans am Strassenrand waren auch heute wieder fantastisch. Vor allem am Start und im Ziel standen sie dicht gedrängt und feuerten uns an. In einer ruhigen Minute während der Fahrt ist mir der CSC-Fahrer Kolobnev ins Auge gestochen. Für mich hat er eindeutig die imposantesten Beine im Feld.
Ein schwerer Schlussanstieg ist nicht meine Spezialität. Deshalb versuchte ich heute im Finale  Florian Stalder, den stärksten Bergfahrer im Team Volksbank, möglichst gut zu unterstützen. Danach suchte ich einen zügigen Rhythmus, um bald unter die Dusche zu kommen. Unser Hotel liegt rund 500 m vor dem heutigen Etappenziel. Das ist Gold wert, denn so mussten wir nicht lange im Regen frieren.
Morgen führt die Strecke bei mir zu Hause vorbei. Beim AXA-Sprint in Aadorf tanzt dann der Bär.

14. Juni, Tour de Suisse

Es gibt nichts Schöneres nach dem Aufstehen als ein Frühstücksbuffet, das keine Wünsche offen lässt! Danach legte ich mich nochmals ein bisschen hin, bevor es zum Start ging. Der Weg zur Unterschriftenkontrolle führte uns durch dicht gedrängte Menschenmassen. Dabei waren alle Blicke auf uns gerichtet!
Pünktlich zum Startschuss setzte Regen ein, doch zum Glück nur ein paar Tropfen. Nach einer hektischen Startphase, die erst beendet war, nachdem sich drei Fahrer absetzten, blieb sogar etwas Zeit für das eine oder andere Gespräch unter Berufskollegen.
An der 18% steilen Rampe zum Chuderhüsi hinauf war ich froh um den 25-er Kranz, den ich nach kurzer Absprache mit den Mechanikern hatte montieren lassen! Die zahlreichen Zuschauer sorgten nicht nur hier für eine fantastische Atmosphäre.
Als das Tempo wieder angezogen wurde, sorgte mein Teamkollege Elias Schmäh für die spektakulärsten Fernsehbilder. Mit der Kamera an seinem Fahrrad war er in einen Massensturz verwickelt. Eben mittendrin statt nur dabei! Zum Glück hat sich Elias nicht verletzt.
Den Sprint um den Etappensieg habe ich verhauen, aber noch ist nicht aller Tage Abend. Wegen den kühlen Temperaturen kratzt mein Hals jetzt ein wenig. Ich hoffe, es vergeht bis morgen wieder.

13. Juni, Kribbeln im Bauch

In Sörenberg haben wir unsere Zimmer für die nächsten beiden Nächte bezogen. Das angenehme Hotel liegt rund 40 Autominuten vom Start in Langnau entfernt an einer Passstrasse. Anstatt das Tal hinunter und wieder hinauf zu fahren habe ich am Tag vor dem Rennen ein kurzes Training auf der Rolle absolviert. Nach kurzer Absprache mit den Mechanikern werden wir für die ersten beiden Etappen hinten einen 25er Kranz montieren.
Nach der Massage ging's auf zur Teampräsentation nach Langnau. Das Riesen Tour-Dorf war mit Leuten gefüllt und erstmals kam bei mir Kribbeln im Bauch auf. Wieder zurück im Hotel füllten wir unsere knurrenden Magen mit reichlich Kohlehydraten.
Während die Franzosen und die Holländer um den Ball kämpfen, genieße ich die Ruhe im Bett. Noch einmal entspannen, bevor wir morgen auf Etappenjagd gehen. Das Team Volksbank freut sich auf sein erstes ProTour Rennen in diesem Jahr.

10. Juni, Vollmitglied von MPCC
Das österreichische Team Volksbank wurde im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung am 9. Juni 2008 nach dreimonatiger Probezeit offiziell und definitiv als Vollmitglied der MPCC (Mouvement Pour un Cyclisme Credible) bestätigt. Der Beschluss im französischen Privas erfolgte einstimmig. "Wir haben uns bewährt, die Auflagen zur Zufriedenheit der Vereinigung erfüllt", freut sich Volksbank-Teammanager Thomas Kofler.
''Die MPCC honoriert damit unseren glaubwürdigen Einsatz im Kampf gegen Doping nachhältig. Wir befinden uns auf dem richtigen Weg, dem Radsport ein sauberes Image zu geben." Die Bewegung für einen glaubwürdigen Radsport wurde am 7. Juli 2007 in London gegründet und umfasst mit dem Volksbank-Team 12 Mitglieder, die sich den restriktiven Statuten der MPCC bzw. dem Ethik-Code der UCI bedingungs- und ausnahmslos verpflichten.